Rückblick und Vorschau - die ersten Wellen überstanden


Der Donnerstag hatte schon viel zu bieten, auch wenn es nicht möglich war sich zu zerteilen, haben sich einige Überraschungen aufgetan. Der Freitag ist auch schon wieder so vollgepackt mit großartiger Musik.

Jetzt erstmal zum Donnerstag. Der Abend im Flex begann mit 'Amatorski', einer belgischen Band mit sehr nordischen Klängen. Die angenehm frickeligen Sounds erinnern Teilweise etwas an 'the XX'. Trotzdem vermittelt deren Musik eine angenehme Tiefe.

Die nächste Band, die erwähnt gehört ist eindeutig 'CSS'. Ich frage mich ob es bei dieser Combo zur Corporate Identity gehört so gelangweilt zu schauen. Man hatte wirklich die Vermutung, dass es die Mädels total gelangweilt hat ein Konzert zu geben. Dann ist noch die Sache mit der Frontsängerin. Sie klingt ja ganz viel versprechend, aber live trifft sie die Töne nicht. Vom Klangumfang hat es mich allerdings schon etwas an 'Ladytron' erinnert.
Im Fluc sind vor Allem zwei Auftritte besonders zu erwähnen. 'Nathan Fake', der eine erstaunliche Ähnlichkeit zu 'Aphex Twin' an den Tag legt. Teilweise genauso atonal und ohrenschmeichelnd zugleich, jedoch komplett eigenständig vom Sound. Und der so genannte "Stolz von Oberösterreich" kam im Anschluss. Das 'A.G.Trio' hat viele bekannte Nummern neu interpretiert und eigene Sounds mit einem MC stimmungsvoll dargeboten. Kein Zweifel, die Jungs machen keine Gefangenen, die machen Party! Danke!

Und nun zum Freitag. Der Beginnt nämlich in Kürze mit 'The Who the What the Yeah', die ja auch schon zum Wiener Kulturgut gehören. Und mit ihren melancholischen Sounds super ins Odeon passen. Wer fußfaul ist kann sich direkt im Anschluss 'Attwenger' ansehen. Danach jedoch sollten die Füße schon Richtung Flex wandern. Denn dort spielt eine Band, deren Namen nur wenig zur eigenen Musik passt, nämlich 'Slut'. Und auch wenn es nicht im Line-Up steht spielen im Anschluss 'Wiener Adel' - anhören! Allerdings sollte man nur so lange der Musik im Flex frönen, dass man noch genügend Zeit hat, zur Pratersauna zu fahren um 'Cid Rim' zu sehen. Denn der spielt direkt vor 'Skream' und besser kann der Abend nicht enden! Oh doch, vielleicht mit dem Interview, was uns noch 'Cid Rim' geben wird. Das kommt dann in Kürze als Künstlerprofil auf die Seite.

Und jetzt, auf auf, in die Wellen!
Achja, ihr dürft natürlich auch heute euer eigenen Plan erstellen.

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